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    Poppelsdorfer Allee: Methadonpraxis direkt neben einem Kindergarten?

    By Redaktion | März 2, 2010

    Derzeit liegt der Stadt ein Antrag eines Arztes (Dr. Lichtermann) vor, eine Drogensubstitutionsstelle in der Poppelsdorfer Allee einzurichten. Diese soll in direkter Nähe zum Waldorf-Kindergarten liegen. Außerdem befindet sich dort auch noch das Seniorenwohnheim des Deutschen Roten Kreuzes.

    Die Folgen für die Poppelsdorfer Allee wären nicht zumutbar. Berichte aus anderen Städten z. B. Düsseldorf zeigen auf, dass die substitutierten Drogenabhängigen oft in Gruppen mit Hunden vor der Praxis lärmen – teilweise alkoholisiert. Durch den Beikonsum von Heroin sind in der Nähe von Methadonpraxen oft Spritzen zu finden. Kinder spielen auf den Grünflächen der Poppelsdorfer Allee. All dies ist für Kinder unzumutbar und gefährlich (lesen Sie auch den folgenden Bericht). Da die meisten Methadon-Substituierten Beikonsum betreiben (Polytox), wird es auch parallel dazu Heroinkonsum geben.

    Weitere Punkte sprechen gegen den Standort:

    * Die Poppelsdorfer Allee ist eine internationale Sehenswürdigkeit und eine der Prachtstraßen Bonns.
    * Kinder, Familien und Menschen jeden Alters flanieren täglich auf der Allee – der Freizeitwert ist enorm hoch.
    * Ein Seniorenwohnheim liegt in direkter Nähe zur geplanten Methadonpraxis.

    Soll Bonn demnächst Drogenstadt werden? Wir sagen NEIN.

    Aus diesem Grunde hat sich die Bürgerinitiative “Rettet die Poppelsdorfer Allee” gegründet.

    Die Bürgerinitiative ist gegen eine Methadonpraxis auf der Poppelsdorfer Allee! Die Poppelsdorfer Allee darf kein Aufenthaltsort für Methadonempfänger werden! Täglich, sowie an Sonn- und Feiertagen, sollen 100 Patienten und mehr versorgt werden!

    DER ERHOLUNGS- und FREIZEITWERT für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen geht verloren.

    Helfen Sie mit, diese Initiative bekannt zu machen (auch wenn Sie nicht aus Bonn kommen) – Sie finden die Bürgerinitiative auch auf Facebook.

    Topics: Allgemein | No Comments »

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