• familien-organizer.de Ads

  • Letzte Artikel

  • Baby, Kinder & Familie

  • Feed it!

  • Kategorien

  • Letzte Kommentare

  • Meta

  • Archive

  • Bookmark

    Add to Technorati Favorites
  • Artikel nach Datum

    November 2017
    M D M D F S S
    « Jul    
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    27282930  
  • Fincaurlaub mit der Familie

    By Redaktion | Juli 11, 2012

    Wer mit der Familie einen Fincaurlaub macht, braucht vor Ort meist einen Mietwagen, der auch familientauglich ist. Er sollte genügend Platz haben und nicht zu teuer sein. Für 4 Personen reicht eigentlich ein Kombi, zum Beispiel ein Ford Focus Kombi oder ein VW Passat Variant. Aber auch das Modell Citroen Berlingo ist sehr familientauglich ob seines großen Kofferraumes. Überhaupt sind die Kastenwagen in Mode gekommen und fahren sich sehr gut. Insofern kann man einen Berlingo stets als Mietwagen emfehlen. Wer eine Nummer größer gehen muss, der weicht beispielsweise auf einen Opel Zafira aus. Diese sind als 5 und als 7-Sitzer zu haben und bieten eine Menge Platz. Achtung: Der 7-Sitzer verfügt über einen zu kleinen Kofferraum. Da solte man dann auf einen Ford Galaxy umschwenken. Achten Sie bei Autofahren mit der Familie immer darauf, dass Sie auch Spiele (gut: Magnetspiele) zu Verfügung haben. Denn sind die Kids beschäftigt, ist die Fahrt umso leichter. Als Fahrer auf keinen Fall umdrehen, lieber einen Stopp einlegen. So vermeiden Sie Unfälle. Schön sind auch CDs mit Geschichten. Ein Mietwagen für die Familie ist auf jeden Fall günstig für Entdeckungen.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Ingwer – gesund, scharf und lecker

    By Redaktion | Juni 3, 2012

    Ingwer ist nicht nur ein schmackhaftes Gewürz, das asiatischen Gerichten, Gebäck oder leckeren Eintöpfen eine ganz besondere fruchtige Schärfe verleiht. Der mitunter bizarr geformte, knollige Wurzelstock wirkt auch einigen körperlichen Beschwerden entgegen. Bei Kältegefühl lassen die im Ingwer enthaltenen Scharfstoffe zumindest kurzzeitig Wärme durch den Körper strömen. Schmerzen in den Muskeln werden durch Ingwerextrakte gemildert und auch bei Rheuma können sich die Inhaltsstoffe des gelblichen Gewächses positiv auswirken. Bei Übelkeit auf Reisen hat sich Ingwer ebenfalls bestens bewährt, ebenso kann man bei Verdauungsproblemen auf die Wirkung des scharfen Gewürzes zählen. Zudem hat Ingwer eine appetitfördernde Wirkung, da die Produktion der Magensäure angeregt wird. Selbst bei Chemotherapie-Patienten kann sich Ingwer lindernd auf das durch die Behandlung bedingte Übelkeitsgefühl auswirken. Bei Beschwerden wie einem empfindlichen Magen, Gallensteinen oder Bluthochdruck ist es ratsam auf Ingwer zu verzichten. Von Übelkeit geplagte Schwangere sollten mit Ingwer sehr vorsichtig umgehen. Da Ingwer eventuell Wehen auslösen kann, ist es besser zunächst Rücksprache mit Arzt
    und Hebamme halten. Mehr Informationen zum Thema Ingwer als Heilpflanze sind hier zu lesen. Übrigens: Streng botanisch gesehen handelt es sich bei den knollenartigen Teilen des Ingwers nicht um eine Wurzel, sondern um einen unterirdischen Teil der Sprossachse – ein Rhizom, auch Wurzelstock genannt. Die eigentlichen Wurzeln wachsen aus dem Rhizom heraus. Wirksame Inhaltsstoffe im Ingwer sind unter anderem ätherische Öle und Scharfstoffe, sogenannte Gingerole und Shogaole. Die Shogaole entstehen beim Abbau der Gingerole und sind noch schärfer als diese. Daraus erklärt sich auch, warum die Schärfe der Ingwer-Rhizome zunimmt, je länger sie gelagert werden.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Neues Familienportal für Bonn online

    By Redaktion | Juni 25, 2010

    Veranstaltungen Bonn

    Veranstaltungen Bonn

    bonner-pänz.de – so nennt sich das neue Bonner Familienportal, das jetzt online gegangen ist. Hier finden Mamas und Papas viele Tipps für die Freizeit – von Schwimmbädern über Brunch ist alles vorhanden. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert und ausgebaut. Ziel ist ein vollständiges Tipp-Portal für die Region Bonn. Betrieben wird es von Nicole Thibault, einer engagierten Mutter 2er Kinder, die entsprechend viel Erfahrung hinsichtlich des Freizeitangebots in Bonn hat – eine echte Expertin also. Tipps sind immer erwünscht – vielleicht sieht man sich demnächst auf den Veranstaltungen für Kinder in Bonn oder auf einem der tollen Spielplätze. Dieses Angebot schließt eine Lücke. Wer eine Veranstaltung ankündigen möchte, kann gerne mit der Betreiberin per Email Kontakt aufnehmen.

    Foto: Daniel Fuhr – Fotolia.com

    Topics: Kinder | No Comments »

    Methadon: Probleme …

    By Redaktion | Mai 14, 2010

    Hier wird wieder einmal gezeigt, dass die Methadonsubstitution große Probleme mit sich bringt. Unter anderem wird die Beschaffungskriminalität nicht verhindert. Ursache ist der Beikonsum:

    Die Ausgabe von Methadon fördert also die Beschaffungskriminalität?

    Waldschmidt: Methadon verhindert sie nicht. Viele Substituierte nehmen ja nicht ausschließlich das Methadon, sondern konsumieren dazu andere Drogen wie Haschisch oder Kokain. Und die bezahlt die Krankenkasse nicht. Es ist absolut fahrlässig, dass Methadon nach dem Gießkannenprinzip über die Heroinsüchtigen ausgeschüttet wird. Und das über lange Zeiten. Es gibt Abhängige, die seit zehn Jahren oder noch länger substituiert werden. Dabei ist der Entzug von Methadon viel schwieriger als der von Heroin. Das ist übrigens ein bundesweites Problem.

    Wie ist es dazu gekommen?

    Waldschmidt: Vor etwa acht Jahren ist die Verordnung von Methadon stark vereinfacht worden. Früher bedurfte es für jede einzelne Substitution eines Heroinabhängigen der Genehmigung durch die Substitutionskommission der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen. Heute liegt die Entscheidung allein beim Arzt. Die Verordnung muss nur noch gemeldet werden. Dabei hat die alte Regelung Ärzte durchaus auch geschützt. Die Heroinabhängigen üben zum Teil einen enormen Druck auf die Ärzte aus. Damit sind die Ärzte auf sich allein gestellt. Es hat seinen Grund, warum unsere Mitarbeiter regelmäßig Supervision erhalten. Mit Suchtkranken zu arbeiten, kann sehr belastend sein.

    Warum wird Methadon so großzügig verteilt, wenn das solche Probleme nach sich zieht?

    Waldschmidt: Da gibt es Versäumnisse in der Politik. Der Fokus ist allein auf die Gabe eines Medikaments gelegt worden. Nicht zuletzt ist es auch ein Geschäft. Doch die Regelung der Finanzierung für die so wichtige psychosoziale Betreuung bleibt außen vor. Die Krankenkassen sehen das nicht als ihre Aufgabe. Doch allein Methadon zu geben, hilft den Betroffenen nicht. Die Süchtigen werden allein gelassen.

    Quelle: http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/therapie-statt-methadon-635050.html

    Man kann sich vorstellen, mit welchen Folgen man zu rechnen hätte, wenn auf der 2. Hälfte der Poppelsdorfer Allee direkt neben einem Kindergarten und einem Seniorenwohnheim 10o Patienten behandelt werden sollen. Für die Stadt hätte dies katastrophale Auswirkungen. Man sollte die Methadonvergabe generell überdenken. Zudem sollte man die Anzahl der Substituierten auf eine Obergrenze beschränken.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee neben einem Kindergarten abgelehnt – SPD und Linke stimmen für eine Methadonpraxis in der Poppelsdorfer Allee

    By Redaktion | März 10, 2010

    Mit den Stimmen von CDU, FDP, den GRÜNEN und dem Bürgerbund Bonn wurde der Bauantrag der Methadonpraxis abgelehnt. Damit ist die Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee vorerst verhindert. Die Frage stellt sich, ob Herr Dr. Lichtermann gegen die Stadt klagen wird.

    In der öffentlichen Sitzung waren zahlreiche Familien und Bürger aus ganz Bonn vertreten, ebenso Herr Dr. Lichtermann. Im Diskussionsverlauf der Sitzung des öffentlichen Unterausschusses zeigten sich die Vertreter von SPD und LINKE schlecht informiert, insbesondere was die Folgen und den Beikonsum angeht.

    Der Bürgerbund Bonn hingegen sowie CDU, FDP und Grüne wussten um die Bedeutung einer solchen Entscheidung für Bonn und haben sie im Sinne der Bürger von ganz Bonn getroffen.

    Wir bitten nun die Stadt, sich mit Herrn Dr. Lichtermann zusammenzusetzen und ihm einen geeigneten Standort zu guten Konditionen anzubieten. Es wäre wichtig für Bonn.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Bonn: Mehr Substituierte je 100.000 Einwohner als Köln

    By Redaktion | März 7, 2010

    Die folgende Tabelle stellt die Zahl der substituierenden Ärzte dem Verwaltungsbezirk gegenüber.

    Bonn: 18 substituierende Ärzte, 2053 Patienten, je Arzt 114 Patienten und 647 Patienten je 100.000 Einwohner.

    Damit kommen in Bonn mehr Patienten je 100.000 EW als in jeder anderen Stadt Deutschlands (siehe Liste – Vergleich: Köln hat weniger als die Hälfte der Patienten je 100.000 EW – genau: 291 je 100.000 EW).

    Vergleicht man die Zahlen mit dem Rhein-Sieg-Kreis und der näheren Umgebung:

    Rhein-Sieg-Kreis: 12 substituierende Ärzte, 310 Patienten, je Arzt 25 Patienten und 51 Patienten je 100.000 Einwohner.
    Rhein-Erft-Kreis: 8 substituierende Ärzte, 165 Patienten, je Arzt 20 Patienten und 35 Patienten je 100.000 Einwohner.
    Euskirchen: 6 substituierende Ärzte, 223 Patienten, je Arzt 37 Patienten und 115 Patienten je 100.000 Einwohner.

    All diese Zahlen zeigen, dass Bonn in der Umgebung ja sogar in ganz NRW zu den Städten mit den meisten Substituierten je 100.000 EW zählt. Das spüren wir Bonner schon lange.

    Städte im Vergleich (Stand 2008) >>

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Poppelsdorfer Allee: Bürgerantrag um 15:30 abgegeben – Lesen und mitmachen!

    By Redaktion | März 3, 2010

    Mit großem Erfolg und schon über 600 Unterschriften wurde heute der Bürgerantrag zur Rettung der Poppelsdorfer Allee vom Büro des Oberbürgermeisters Bonn angenommen.

    Lesen Sie den Bürgerantrag hier >>

    Da die entscheidende Sitzung der Stadt Bonn erst am 10. März stattfindet, sammeln wir jedoch weiter Unterschriften und Online-Stimmen. Jede Stimme ist wichtig für Bonn. Die Bürgerinitiative wird unter anderem von der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes “Bonn” e. V. unterstützt.

    Stimmen Sie jetzt online gegen eine Methadonpraxis auf der Poppelsdorfer Allee in Kindergartennähe. Ihre Daten sind sicher und werden nicht veröffentlicht. Ja, ich bin engagiert >>

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Aktion “Rettet die Poppelsdorfer Allee” – online mitmachen!

    By Redaktion | März 2, 2010

    Jetzt gerade online: Bonner und Freunde von Bonn, bitte stimmen Sie gegen eine Methadonpraxis neben einem Kindergarten und einem Seniorenwohnheim. Auch das Seniorenwohnheim vom Deutschen Roten Kreuz ist betroffen. Sollte die Praxis von Dr. Lichtermann Wirklichkeit werden, so können wir demnächst “Drogenstadt Bonn” statt “Bundesstadt Bonn” sagen. Spritzen werden auf den Grünflächen liegen, auf denen Kinder dann an Wochenenden nicht mehr spielen können. Machen Sie mit und stimmen Sie gegen die Praxis zum Formular>>

    Die Bürgerinitiative geht unter anderem vom Deutschen Roten Kreuz aus, die für eine andere Lösung sind.

    Topics: Allgemein | 2 Comments »

    Bürgerinitiative Poppelsdorfer Allee gegen eine Methadonpraxis von Dr. Lichtermann

    By Redaktion | März 2, 2010

    Mit überwältigender Mehrheit wurde auf dem 1. Treffen der Bürgerinitiative “Rettet die Poppelsdorfer Allee” ein Bürgerantrag an die Stadt auf den Weg gebracht, der die Verhinderung der Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee neben dem Waldorf-Kindergarten zum Ziel hat. Gleichzeitig wird die Stadt gebeten, eine geeignete Stelle zu suchen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.

    Begründung:

    Auf dem Treffen, das in den Räumen des Deutschen Roten Kreuzes stattfand, fand unter der Leitung von Notar Kleppi ein reger Meinungsaustausch statt. Herr Dr. Lichtermann, der die Methadonpraxis bei der Stadt beanstragt hat (100 Patienten pro Tag), war ebenfalls anwesend und hat seine Position ausführlich dargelegen können. Er sieht KEINERLEI Gefahren, die von dem Betrieb in der Poppelsdorfer Allee ausgehen. Auch sagt er, dass von seinen Patienten keine Spritzen genutzt werden. Rhetorisch sehr geschickt verglich er seine Behandlung mit der Behandlung eines Patienten, der zu hohen Blutdruck hat. Prof. Dr. Klemens Dieckhöfer verwies als Mediziner und Fachmann zu Recht auf den wissenschaftlich längst bewiesenen Beikonsum, der vielfall auftritt. Dies wurde von Herrn Dr. Lichermann bestritten. Angeblich sind alle seine Patienten integriert und völlig unproblematisch.
    Darauf angesprochen, dass der Generalanzeiger über herumliegende Spritzen in der Cassiusbastei berichtet hat, antwortete er, dies sei unbewiesen und eben der Generalanzeiger. Unbestritten ist jedoch, dass Herr Dr. Lichtermann im Gegensatz zu anderen Einrichtungen schon oft für Ärger gesorgt hat.

    Auch sein eigener Patient widerlegte ihn, indem er öffentlich darauf hinwies, dass es bei Herrn Dr. Lichtermann durchaus schwarze Schafe gebe. In einem Gespräch nach der öffentlichen Sitzung sagte er, dass vieles von dem, was Herr Dr. Lichtermann sagt, nicht zutrifft. Von den Parteien waren Vertreter der CDU (Hr. Weskamp und Hr. van Dorp) anwesend. Ebenso vertreten waren die FDP mit Herrn Hümmrich sowie die Grünen mit Herrn Dr. Jobst. Bezeichnenderweise fehlte die SPD. Während CDU und FDP die Bürgerinitiative unterstützen, ist Herr Dr. Jobst – Kollege von Herrn Lichtermann – anderer Meinung. Eine Ansiedlung in der Poppelsdorfer Alle wäre unproblematisch, alles andere Stimmungmache und Polemik. Kein Wort über die wirkliche Gefährdung, kein Wort über Beikonsum und kein Wort über die möglichen Spritzen auf der Poppelsdorfer Allee.

    Herr Kleppi hat Herrn Dr. Lichtermann schließlich gefragt, ob er einen anderen Standort – z. B. in einem Krankenhaus – annehmen würde. “Nein, schließlich habe ich hier schon investiert” (und zwar vermutlich über 1 Mio Euro zzgl. Umbau). Obwohl alle seine Klienten völlig unproblematisch sind, ließ sich Herr Dr. Lichtermann nicht auf den Vorschlag einer Vetragsstrafe ein.

    Herr Dr. Lichtermann gab Fakten von sich, die nach jetzigem Stand der Forschung wissenschaftlich nicht haltbar sind. Ohne jegliches Entgegenkommen, jedoch mit viel rhetorischem Geschick versuchte er die Menschen einzuwickeln, was jedoch dank der kundigen Bürger gründlich misslang.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    Poppelsdorfer Allee: Methadonpraxis direkt neben einem Kindergarten?

    By Redaktion | März 2, 2010

    Derzeit liegt der Stadt ein Antrag eines Arztes (Dr. Lichtermann) vor, eine Drogensubstitutionsstelle in der Poppelsdorfer Allee einzurichten. Diese soll in direkter Nähe zum Waldorf-Kindergarten liegen. Außerdem befindet sich dort auch noch das Seniorenwohnheim des Deutschen Roten Kreuzes.

    Die Folgen für die Poppelsdorfer Allee wären nicht zumutbar. Berichte aus anderen Städten z. B. Düsseldorf zeigen auf, dass die substitutierten Drogenabhängigen oft in Gruppen mit Hunden vor der Praxis lärmen – teilweise alkoholisiert. Durch den Beikonsum von Heroin sind in der Nähe von Methadonpraxen oft Spritzen zu finden. Kinder spielen auf den Grünflächen der Poppelsdorfer Allee. All dies ist für Kinder unzumutbar und gefährlich (lesen Sie auch den folgenden Bericht). Da die meisten Methadon-Substituierten Beikonsum betreiben (Polytox), wird es auch parallel dazu Heroinkonsum geben.

    Weitere Punkte sprechen gegen den Standort:

    * Die Poppelsdorfer Allee ist eine internationale Sehenswürdigkeit und eine der Prachtstraßen Bonns.
    * Kinder, Familien und Menschen jeden Alters flanieren täglich auf der Allee – der Freizeitwert ist enorm hoch.
    * Ein Seniorenwohnheim liegt in direkter Nähe zur geplanten Methadonpraxis.

    Soll Bonn demnächst Drogenstadt werden? Wir sagen NEIN.

    Aus diesem Grunde hat sich die Bürgerinitiative “Rettet die Poppelsdorfer Allee” gegründet.

    Die Bürgerinitiative ist gegen eine Methadonpraxis auf der Poppelsdorfer Allee! Die Poppelsdorfer Allee darf kein Aufenthaltsort für Methadonempfänger werden! Täglich, sowie an Sonn- und Feiertagen, sollen 100 Patienten und mehr versorgt werden!

    DER ERHOLUNGS- und FREIZEITWERT für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen geht verloren.

    Helfen Sie mit, diese Initiative bekannt zu machen (auch wenn Sie nicht aus Bonn kommen) – Sie finden die Bürgerinitiative auch auf Facebook.

    Topics: Allgemein | No Comments »

    « Previous Entries